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Ergotherapie in der Elisabeth - Klinik

Was ist Ergotherapie?

In der Ergotherapie ist das Hauptaugenmerk auf der Handlungsfähigkeit in den unterschiedlichen Lebensbereichen. Ziel ist es die Kinder und Jugendlichen bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen zu stärken.

Wer macht die Ergotherapie?

In unserer Klinik arbeitet ein Ergotherapeut.

Was macht man da?

Das ist ganz unterschiedlich und abhängig von der Einschränkung im Alltag. Es kann sich auf den Bereich der Selbstversorgung (z.B. Anziehen, Körperhygiene, Essen), der Produktivität (z.B. Schule, Hausaufgaben, Lernen) oder Freizeit (z.B. Spielen, Basteln, Freude finden) beziehen. Die Gestaltung des ergotherapeutischen Behandlungsprozesses findet zusammen statt.

Und was macht man da jetzt ganz genau?

Viele kreative Arbeiten wie zum Beispiel ein Herz aus Holz, ein Tier aus Pappmaché, einen Kettenanhänger aus Speckstein, einen Gefühlsfisch mit Ölpastelkreide, ein Stärketier mit Wassermalfarbe, eine Collage zu seinem Leben aus Bildern, eine Superheldenmaske aus Pappe, einen Wunschstern aus Papier, eine Schatztruhe aus einem Schuhkarton, einen Handabdruck aus Gips und vieles mehr.

Es gibt aber auch Übungen aus einem Konzentrationstraining, Gesellschaftsspiele mit anderen Kindern und Jugendlichen und Rätsel die nur in der Gruppe gelöst werden können.

Wo findet die Mototherapie statt?

Der Ergotherapieraum befindet sich im Untergeschoss. Dort ist reichlich Platz und viele Materialien um sich kreativ auszutoben. Natürlich kann die Ergotherapie auch auf dem Außengelände und in der umliegenden Natur stattfinden.