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Mototherapie in der Elisabeth - Klinik

Was ist Mototherapie?

In der Motopädie gilt die Bewegung als zentraler Bestandteil der Persönlichkeitsentwicklung in der Auseinandersetzung mit sich selbst und dem eigenen Körper sowie der materialen und sozialen Umwelt (vgl. DBM e.V.).

Wer macht die Mototherapie?

In unserer Klinik arbeiten zwei Motopädinnen.

Was macht man da?

In erster Linie geht es um Bewegung. Es kann viel Bewegung, es darf aber auch wenig Bewegung sein. Auf keinen Fall ist die Mototherapie Schulsport oder gar Leistungssport. Bewegung darf und soll Spaß machen, frei nach dem Motto: Alles kann, nichts muss.

Und was macht man da jetzt ganz genau?

Trampolin springen, Klettern an der Kletterwand, alle möglichen Ballspiele oder Ball-Schläger-Spiele, Billiard, Seilchenspringen und Double-Dutch, Gummitwist, Mattenrutschen, Yoga, Entspannung, Maxi-Mikado, Rollbrett fahren, Parcours bauen und bewältigen, Tanzen, Battaka Kämpfe, Boxen, Gruppenspiele, Pedalo fahren, …

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, vielleicht fällt uns ja noch etwas ein?!?

Wo findet die Mototherapie statt?

Der große Bewegungsraum heißt Rotunde und befindet sich im Erdgeschoss des Hauptgebäudes. Direkt darunter im Untergeschoss befinden sich der kleine Bewegungsraum und der Entspannungsraum. Das Außengelände und die umliegende Natur werden ebenfalls gerne genutzt.